Results for 'Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte'

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  1. der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin: Menschenrechtsübereinkommen zur Biomedizin des Europarats.Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte - 1997 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 2:285-303.
     
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  2.  21
    Die Wanderarbeitnehmerkonvention der Vereinten Nationen - ein unbekanntes Instrument zum Schutz von Migrantinnen und Migranten.Katharina Spieß - 2007 - Jahrbuch Menschenrechte 2008 (jg):238-245.
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  3.  26
    Zwischen Einmischung und Nothilfe: Das Problem der "humanitären Intervention" aus ideengeschichtlicher Perspektive.Sebastian Laukötter - 2013 - De Gruyter.
    Lässt sich der Einsatz militärischer Gewalt zum Schutz der Menschenrechte innerhalb fremder Staaten rechtfertigen? Die Arbeit beleuchtet die Frage nach der Rechtfertigung humanitärer Interventionen. Dazu werden Interventionsargumente in der Geschichte des politischen Denkens ausgehend von Wurzeln in Antike und Mittelalter über die Kriegsethik der spanischen Spätscholastik, das politische Denken der Neuzeit bis zur Kritik jeglicher Form von Interventionen vor dem Hintergrund der Dominanz des Souveränitätsprinzips im politischen Denken des 18. Jahrhunderts rekonstruiert. Vor diesem Hintergrund argumentiert der Autor dafür, (...)
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  4.  17
    Moral und Recht: zur Diskurstheorie des Rechts und der Demokratie von Jürgen Habermas.Jens Peter Brune - 2010 - Freiburg im Breisgau: Alber.
    Das Selbstverständnis des demokratischen Rechtsstaates ist durch ein facettenreiches Spannungsverhältnis von Moral und Recht geprägt. So bindet etwa das Grundgesetz mit der Verpflichtung zur Achtung und zum Schutz der Würde des Menschen wie auch mit dem Bekenntnis zu”unverletzlichen und unveräußerlichen“Menschenrechten alles staatliche Handeln an zentrale Postulate einer universalistischen Moral. Wenn Menschenwürde keiner noch so mehrheitlichen Meinung zur Disposition stehen dürfen, müssen sie dem politischen Streit entzogen sein. Diesem konstitutionalistischen Verständnis des Rechtsstaates scheint ein radikaldemokratisches Modell der Republik entgegenzustehen, nach (...)
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  5.  22
    Das Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit.Walter Becker - 1961 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 5 (1):52-56.
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  6.  29
    Zu einer hermeneutischen Begründung der Menschenrechte.Nythamar de Oliveira - 2006 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (6):829-839.
    Der Beitrag zeigt, wie die normative Kraft der Globalisierung den Demokratisierungsprozess in sich entwickelnden Gesellschafen insoweit begünstigt, als Zivilgesellschaft, Bürgerbewegungen und Nichtregierungsorganisationen durch Aktionen vor Ort zur Umsetzung universalisierbarer Rechtsstaatlichkeit beitragen. Unter Bezug auf liberalistische, an Kant orientierte Konzepte sozialer Demokratie, wie die von Rawls und Habermas, plädiere ich, allerdings ohne ein spezifisches linkes Votum, für die Neugestaltung deliberativer und partizipativer Demokratie zum Zwecke der Beförderung der Menschenrechte, die realisiert werden soll durch ein internationales Überlegungsgleichgewicht.
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  7.  21
    Hugo Grotius als Wegbereiter des Menschenrechts auf Asyl und des modernen Rechts zum Schutz geflüchteter Personen vor ernsthaftem Schaden, written by Rainer Keil.Jacob Giltaij - 2023 - Grotiana 44 (2):404-407.
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  8. Ethos der Menschenrechte?Bernhard Fraling - 1992 - In Klaus Demmer, Karl-Heinz Ducke & Wilhelm Ernst, Moraltheologie im Dienst der Kirche: Festschrift für Wilhelm Ernst zum 65. Geburtstag. Leipzig: Benno Verlag.
     
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  9. Das Problem der Menschenrechte bei Kant.Stefan Gosepath - 2018 - In Reza Mosayebi, Kant Und Menschenrechte. De Gruyter. pp. 195-216.
    Kant wird oft als einer derjenigen großen Philosophen angesehen, dessen Werk wesentlich zum jetzigen Verständnis der Menschenrechte und Menschenwürde beigetragen hat. Kant scheint, wenn man in seine Schriften schaut, jedoch keine Theorie der Menschenrechte im modernen Sinne gehabt zu haben. Bei näherem Hinsehen zeigt sich folgender Grund: Kant unterscheidet zwischen dem bloß privaten Recht, das dem positiven Recht untergeordnet ist, und dem öffentlichen Recht, das die begrifflichen Bedingungen einer jeden legitimen, legalen Ordnung darstellt. Der Inhalt des öffentlichen Rechts (...)
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  10.  23
    Das kirchliche Arbeitsrecht und der Schutz der individuellen Grundrechte: Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hat einen Impuls zugunsten individueller Grundrechte gesetzt.Hartmut Kreß - 2011 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 55 (1):3-10.
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  11.  49
    Informierte Einwilligung in der Demenzforschung. Eine qualitative Studie zum Informationsverständnis von Probanden.Holger Schütz, Bert Heinrichs, Michael Fuchs & Andreas Bauer - 2016 - Ethik in der Medizin 28 (2):91-106.
    Background: Informed consent is a legal as well as ethical prerequisite in clinical research. For dementia research, informed consent can be a problem if subjects with dementia, whose capacity for understanding and thus also decision making might be limited, are to be exam- ined. This might result in exclusion of dementia patients from research, as capacity for understanding and decision making are often equated with the ability for rational decision making. However, this valuation has been criticized at times for attaching (...)
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  12.  20
    Zeichen- und Interpretationsphilosophie des Rechts und der Menschenrechte: Replik zum Beitrag von Hans Jörg Sandkühler.Günter Abel - 2018 - In Astrid Wagner & Ulrich Dirks, Abel Im Dialog: Perspektiven der Zeichen- Und Interpretationsphilosophie. De Gruyter. pp. 725-746.
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  13.  12
    4. Kapitel: Grundlegende Rechtsnormen der westlichen Alliierten zum Schutz der Kulturgüter.Thomas Armbruster - 2008 - In Rückerstattung der Nazi-Beutethe Recovery of Nazi Spoils: Die Suche, Bergung Und Restitution von Kulturgütern Durch Die Westlichen Alliierten Nach Dem Zweiten Weltkrieg. De Gruyter Recht.
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  14.  18
    Die onto-theo-logischen Reste und die Anomalie im Funktionieren der Menschenrechte. Von der Frage des „Was” zu der des „Wie” der Menschenrechte.Rok Svetlič - 2009 - Synthesis Philosophica 24 (1):101-116.
    Am Ende des 18. Jh., als eines der berühmtesten politischen Dokumente, Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, verabschiedet wurde, war die Antwort auf die Frage nach dem „Was” der Menschenrechte nicht schwer zu finden, obwohl damit Neuland einer grundsätzlich anderen politischen Moral betreten wurde. Auf diese oder andere Weise wurden die Menschenrechte aus der Vernunft abgeleitet, d. h. aus einem Vermögen, welches ein „Evangelium der reinen Vernunft” schreiben sollte. Eineinhalb Jahrhunderte später, im Jahr 1948, war eine solche Antwort (...)
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  15. Globale Zivilgesellschaft als Konzept und Praxis in Globalisierungsprozessen.Dragica Vujadinović - 2009 - Synthesis Philosophica 24 (1):79-99.
    Die jüngsten Diskussionen zur Zivilgesellschaft greifen das Thema des Globalisierungsprozesses auf und erweitern solchermaßen den theoretischen Diskurs, um den Begriff der globalen Zivilgesellschaft umfassend zu untersuchen. Der Begriff und die Praxis der Zivilgesellschaft sind insofern global geworden, als sie die empirischen Prozesse im Beziehungsgeflecht zwischen den Gesellschaften und die Ausbildung der globalen Zivilgesellschaft widerspiegeln. Aus normativ mobilisierender Perspektive betonen Aktivisten und Theoretiker der Zivilgesellschaft, dass die Weltgesellschaft vor der globalen Gefahr eines Atomkriegs, vor Umweltkatastrophen, Verbrechen und Gewalt sowie vor der (...)
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  16.  17
    Der aufhaltsame Sieg der Menschenrechte.Dieter Senghaas - 2002 - In Herfried Münkler, Marcus Llanque & Clemens Kurt Stepina, Der Demokratische Nationalstaat in den Zeiten der Globalisierung: Politische Leitideen Für Das 21. Jahrhundertfestschrift Zum 80. Geburtstag von Iring Fetscher. Akademie Verlag. pp. 127-136.
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  17.  17
    Der Westen und die Menschenrechte: im interdisziplinären Gespräch mit Hans Joas.Hans Joas, Michael Kühnlein & Jean-Pierre Wils (eds.) - 2019 - Baden-Baden: Nomos.
    Die Geltung der Menschenrechte kann verteidigt werden. Wer zwischen der imperialen Behauptung, die Menschenrechte seien ein triumphales Produkt des "Westens", und der relativistischen Beteuerung, sie seien "bloss" westlich, nicht wahlen mochte, tut gut daran, die Debatte um die "affirmative Genealogie", die Hans Joas in seiner Apologie der Menschenrechte entwickelt hat, genau zu verfolgen. In "Der Westen und die Menschenrechte" plausibilisiert Joas noch einmal seinen Standpunkt und reagiert scharfsinnig auf die Debatte, die in diesem Buch durch namhafte (...)
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  18.  5
    Menschenrecht auf Schutz: ein Entwurf zur iustitia protectiva.Dieter Witschen - 2014 - Paderborn: Ferdinand Schöningh.
    Die Grundidee der iustitia protectiva besagt: Der verletzliche Mensch hat ein Recht auf Schutz vor Übergriffen auf seine Integrität. Der Mensch ist infolge seiner Verletzlichkeit des Schutzes bedürftig und infolge seiner Würde des Schutzes wert. Wenn er des Schutzes wert ist, hat er dann nicht auch ein Recht auf Schutz? Und wenn die Sicherung eines Rechts Angelegenheit der Gerechtigkeit ist, ist dann nicht die Gewährleistung des Rechts auf Schutz ihre Aufgabe? Ist mithin nicht eine schützende Gerechtigkeit erforderlich? (...)
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  19.  4
    Werkausgabe: ASW.Alfred Schutz - 2003 - Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft. Edited by Richard Grathoff, Hans-Georg Soeffner, Ilja Srubar, Martin Endress & Gerd Sebald.
    Band II gibt den Text der 1932 in Wien erschienenen Monographie wieder. Sie fällt in eine Zeit der intensiven Auseinandersetzung um den theoretischen Status und die methodische Anlage der Soziologie als einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin. In diesem Grundlagenstreit sucht Schütz eine vermittelnde Position zwischen den Ansätzen Max Webers und Ludwig von Mises' zu gewinnen. Im Anschluss an die Zeitphilosophie Henri Bergsons und die Phänomenologie Edmund Husserls analysiert Schütz die Prozesse, in denen sich die soziale Welt als eine als sinnhaft verstehbare (...)
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  20.  13
    Staatlicher Schutz der Religionsfreiheit und das Problem der Definition von Religion.Kathrin Groh - 2008 - Jahrbuch Menschenrechte 2009 (jg):78-88.
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  21.  9
    Menschenrechte und Menschenwürde: Philosophische Zugänge und alltägliche Praxis.Jürgen H. Franz & Karsten Berr (eds.) - 2022 - Berlin: Frank & Timme.
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Menschenrechte gelten universell. Doch was bedeutet das? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes gehen dieser Frage interdisziplinär und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf den Grund. Zu Wort kommen u. a. Philosophie, Ethik, Technik, Medizin, Archäologie, Psychologie, Theologie und Pädagogik. Von Hannah Arendt, Martin Heidegger und Immanuel Kant geht es über ethische Fragen, wie der nach Selbstverantwortung und jener nach dem Recht auf Migration, zu den Herausforderungen von Fortschritt, Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz. Daneben (...)
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  22.  12
    Menschenrechte.Bernd Ladwig - 2021 - In Michael G. Festl, Handbuch Liberalismus. J.B. Metzler. pp. 247-253.
    Der Liberalismus legt größten Wert auf die Freiheit des individuellen Menschen, die er darum rechtlich gewährleistet wissen will. Subjektive Rechte sind die Form, in der die Freiheit des Einzelnen Schutz und Anerkennung erfährt. Und da jeder individuelle Mensch ein Recht auf Freiheit hat, ist diese ein Menschenrecht.
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  23.  30
    Kant Und Menschenrechte.Reza Mosayebi (ed.) - 2018 - De Gruyter.
    Zentrale Begriffe in der Menschenrechtsdebatte, wie Würde, Autonomie, Menschheit und Freiheit, sind zugleich charakteristisch für die praktische Philosophie Kants. Kant nimmt bei fast allen, zum Teil kontroversen philosophischen Menschenrechtstheorien auf die eine oder andere Weise die Rolle eines bedeutenden Bezugspunkts ein. Dies gilt nicht nur für die moralischen Begründungstheorien, sondern auch für die Vertreter der heute einflussreichen „Politischen Konzeption“ der Menschenrechte, die auf eine unmittelbare moralische Rechtfertigung der Menschenrechte verzichten. Es fragt sich jedoch sowohl in systematischer wie ideengeschichtlicher (...)
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  24.  90
    Anthropologie und Menschenrechte, Zum politischen Projekt der Moderne.Otfried Höffe - 2007 - The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 13:367-380.
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  25.  82
    Die Frage nach einer Reorganisation der Vereinten Nationen im Lichte der neuen Herausforderung für kulturelle Balance im Bereich Menschenrechte.Neval Oğan Balkiz - 2007 - The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 3:137-150.
    Die UNO soll die Menschenrechte schützen, aber kann sie das wirklich? Ist sie als Organisation dafür verantwortlich? Dürfen die Vereinten Nationen Menschenrechte mit Gewalt erzwingen? Ist Druck wichtiger als Dialog? Sind ihre Strukturen nicht überholt und müssten verändert werden, damit sie effektiver arbeiten kann?? Allen Mängeln zum Trotz waren die Vereinten Nationen seit ihrer Gründung als einziges universelles Forum der Völker immer wieder unentbehrlich. Stets zum Gespräch miteinander gezwungen zu sein, erwies sich zumal während der Höhepunkte des Kalten (...)
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  26.  20
    (1 other version)Aktion? Plan? Ein kritischer Kommentar zum Aktionsplan Menschenrechte der deutschen Bundesregierung 2012–2014.Silke Voß-Kyeck - 2013 - Jahrbuch Menschenrechte 2013 (1):411-419.
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  27.  11
    Designschutz in der Schiffbauindustriedesign Protection in the Shipbuilding Industry. Copyright and Design Patent Protection of Vessels: Urheber- Und Geschmacksmusterrechtlicher Schutz von Schiffsbauten.Kirsten-Inger Wöhrn - 2009 - De Gruyter Recht.
    Mit der vorliegenden Arbeit werden die gesetzlichen Instrumentarien zum Schutz geistigen Eigentums in der Schiffbauindustrie, die für das Design von Schiffen - also den ästhetischen Aspekt - in Betracht kommen können, dargestellt und untersucht. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern ein Schiff in seiner Gesamtheit oder in seinen einzelnen Bestandteilen konkret urheber- und/oder geschmacksmusterrechtlich geschützt werden kann. Von Bedeutung ist darüber hinaus eine Absicherung mittels vertraglicher Klauseln (mit Vereinbarungen zur Geheimhaltung, vertraglichen Absicherungsklauseln zur Sicherung der Designrechte etc.). Die Frage, (...)
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  28.  1
    Das Buch Mengzi im Kontext der Menschenrechtsfrage.Wolfgang Ommerborn, Gregor Paul & Heiner Roetz (eds.) - 2011 - Münster: LIT Verlag.
    Die Frage nach der universalen Gültigkeit der Menschenrechte ist nicht nur ein akademisches Problem. So steht sie auch immer wieder im Zentrum erbitterter internationaler politischer Auseinandersetzungen. Dabei kritisieren nicht nur Despoten die Ansprüche auf Allgemeingültigkeit als verdeckten Kulturimperialismus und kaschiertes Hegemonialstreben. Wie jedoch jeder weiß, kann ein Schutz der Menschenrechte zur Überlebensfrage werden. Zu aller Zeit und in allen Kulturen waren Menschen nur zu schnell zur Grausamkeit bereit. So wird ein Desiderat erfüllt, wenn eine Buchreihe den damit (...)
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  29.  5
    Von der Notwendigkeit der Philosophie in der Gegenwart: Festschrift f. Karl Ulmer zum 60. Geburtstag.Helmut Karl Kohlenberger & Wilhelm Lütterfelds (eds.) - 1976 - München: Oldenbourg.
    Rombach, H. Die Gegenwart der Philosophie.--Möller, J. Philosophie als Antihumanismus?--Schaeffler, R. Zum Verhältnis von transzendentaler und historischer Reflexion.--Balmer, H. P. Produktivität und Rezeptivität.--Marx, W. Das Bedürfnis der Philosophie.--Mader, J. Philosophie als Kritik.--Hommes, U. Sein und Sinn.--Sobrevilla, D. Ortega und der deutsche Idealismus.--Kohlenberger, H. Robert Musils philosophischer Anspruch.--Schwartländer, J. Die Menschenrechte und die Notwendigkeit einer praktischen Weltorientierung.--Heintel, E. Vom Sinn der Freundschaft.--Oeser, E. Die wissenschaftstheoretische Wende der Philosophie.--Simon, J. Zu einem philosophischen Begriff der Kausalität.--Schäfer, L. Der wissenschaftstheoretische Status synthetischer Urteile (...)
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  30. Der strafrechtliche Schutz von Nation und Religion in Deutschland.Martin Heger - 2019 - In Eveline Goodman-Thau & George Y. Kohler, Nationalismus und Religion: Hermann Cohen zum 100. Todestag. Heidelberg: Universitätsverlag Winter.
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  31. Aksjologiczne podstawy polskiego prawa [The Axiological Basis of Polish Law].Marek Piechowiak - 2013 - In Tadeusz Guz, Jan Głuchowski & Maria Pałubska, Synteza prawa polskiego od 1989 roku. C. H. Beck. pp. 39-70.
    An axiological analysis of the basis of the 1997 Constitution of the Republic of Poland, determined mainly in the Preamble, makes it possible to put forward a thesis that this axiology is not, at least in reference to the principle, eclectic. In respect of the meta-axiological settlements, this is a tradition of natural-law type, recognizing the objective grounding of values and law. The accepted solutions are also convergent with the axiology typical of the international protection of human rights. -/- Résumé (...)
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  32.  7
    Die Collage in der Urheberrechtlichen Auseinandersetzung Zwischen Kunstfreiheit Und Schutz des Geistigen Eigentumsthe Role of the Collage in the Conflict Between Freedom of Artistic Expression and the Protection of Intellectual Property.Ilja Czernik - 2008 - De Gruyter Recht.
    Mit der Entstehung der Collage wurde eine Kulturrevolution in Gang gesetzt, die sich heute in vielen einzelnen Verästelungen zeigt und die dazu geführt hat, dass man die Kunst mit anderen Augen sehen muss. Das Urheberrecht hat nach wie vor in vielen Teilen auf diese kulturelle Bewegung nicht reagiert. Dies erkennend, hat es sich die vorliegende Dissertation zum Ziel gesetzt, einzelne urheberrechtliche Problemschwerpunkte am konkreten Beispiel der Collage zu diskutieren. So werden u.a. Fragen nach einem zeitgenössischen Werkbegriff, nach dem richtigen Umgang (...)
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  33.  19
    Der Appell des Humanen: Zum Streit um Naturrecht.Hans Thomas & Johannes Hattler (eds.) - 2010 - De Gruyter.
    Aller Streit um Naturrecht entzundet sich bei der Begrundung universeller Normen fur Moral und Recht. Die Rede von der Natur des Menschen steht heute vor allem wegen ihrer umstrittenen metaphysischen Implikationen und des daraus gefolgerten Widerspruchs zu den Grunduberzeugungen liberaler Demokratien in der Kritik. Ohne eine universelle Natur aber fehlt ein objektiver Massstab fur die Kritik ungerechten und die Setzung gerechten Rechts. Auch wenn Naturrecht immer verwiesen bleibt auf die Positivierung unter konkreten und historischen Umstanden, von ihm hangt ab, ob (...)
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  34.  15
    Ethik der Pandemie.Peter Rinderle - 2021 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Die Corona-Krise zwingt uns zu gewaltigen Veränderungen unserer privaten Lebensführung und erfordert höchst umstrittene politische Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und zur Verteilung knapper Ressourcen. Sie verlangt große Anstrengungen von den Wissenschaften, und sie hat nicht zuletzt erhebliche Auswirkungen auf die kulturelle Identität von Gemeinschaften. Dieses Büchlein gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen und Probleme, die eine globale Pandemie für die philosophische Ethik aufwirft. Nach einer Analyse des Begriffs und des Werts der Gesundheit präsentiert und bewertet es die (...)
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  35.  14
    Der Demokratische Nationalstaat in den Zeiten der Globalisierung: Politische Leitideen Für Das 21. Jahrhundertfestschrift Zum 80. Geburtstag von Iring Fetscher.Herfried Münkler, Marcus Llanque & Clemens Kurt Stepina (eds.) - 2002 - Akademie Verlag.
    Iring Fetscher (geb. 1922) lehrte von 1963 bis 1987 Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. Seine Studien zu Rousseau, seine Forschung im Umfeld des westeuropäischen Marxismus, sein Einsatz gegen Konservatismus und Technokratie und sein menschenrechtlicher Humanismus machen ihn zu einem streitbaren Intellektuellen, seine Märchenbücher zu einem bekannten Schriftsteller. Der Reichweite seines Schaffens und Wirkens gemäß sind in dieser Festschrift zu seinem 80. Geburtstag Beiträge von Weggefährten und Freunden versammelt, die Anstöße geben wollen für ein weiteres Gedeihen zentraler Aspekte seines (...)
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  36.  37
    Pachamama als Ökosystemintegrität – Die Rechte der Natur in der Verfassung von Ecuador und ihre umweltethische Rechtfertigung.Stefan Knauß - 2020 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 7 (2):221-244.
    Die Verfassung von Ecuador enthält als weltweit erste Rechte der Natur. Natur wird neben Menschen und Körperschaften als Rechtsträger benannt. Ihr wird ein Recht auf Existenz und Regeneration zugesprochen, das unabhängig von menschlichen Rechten gilt und von allen Menschen weltweit eingeklagt werden darf. Die Verfassung stützt sich auf den indigenen Naturbegriff Pachamama und erläutert deren Schutzanspruch durch das andine Konzept des Guten Lebens. Die Umweltethik bezeichnet ein holisitisches Naturverständnis als „Ökozentrismus“, wenn der Natur als überindividueller Ganzheit ein irreduzibler Schutzstatus zugesprochen (...)
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  37.  10
    Imaginierte Laien: die Macht der Vorstellung in wissenschaftlichen Expertisen.Priska Gisler (ed.) - 2004 - Weilerswist: Velbrück.
    Die Kommunikation zwischen den Wissenschaften und der Öffentlichkeit verläuft gegenwärtig immer noch schwerfällig. Unterschiedliche Erwartungen auf beiden Seiten führen zu Mißverständnissen und Spannungen. Doch von allen wird die Forderung nach einem intensiveren Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit erhoben. Ein solcher Dialog ist vor allem in Forschungsbereichen zu erwarten, die außerhalb der Universitäten angesiedelt sind und anwendungsorientiertes Wissen für ein Laienpublikum zur Verfügung stellen sollen. Allerdings wird auch dort Wissen häufig für, aber kaum mit der Öffentlichkeit entwickelt und überprüft. Mit welchen (...)
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  38.  1
    Gleichheit. Bd. 3 der Reihe Grundwerte Europas.Clemens Sedmak (ed.) - 2013 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Hauptbeschreibung Der Begriff der Gleichheit gehört spätestens seit der Französischen Revolution zum europäischen Grundvokabular. Formen des Gleichheitsgedankens finden sich bereits in der stoischen Philosophie oder dem christlichen Denken. Die Erklärung der Menschenrechte im 20. Jahrhundert unterstreicht die Bedeutung dieses Begriffs, der in der jüngeren Geistesgeschichte untrennbar mit dem Begriff der ""Menschenwürde"" verbunden ist. Aber ist ""Gleichheit"" ein spezifisch europäischer Wert? Wie steht es um das Verständnis von Gleichheit in amerikanischen oder asiatischen Kul.
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  39.  11
    Das Multiversum der Kulturen: Beiträge zu einer Vorlesung im Fach 'interkulturelle Philosophie' an der Erasmus Universität Rotterdam.Heinz Kimmerle (ed.) - 1996 - Atlanta, GA: Rodopi.
    In den 'Orolegomena' wird vom Herausgeber der Durchbruch zu einer konsequenten Konzeption der interkulturellen Philosophie dargestellt. D. Tiemersma untersucht, wie Merleau-Ponty durch eine Auseinandersetzung mit kulturanthropologischen Forschungen zu einer Erweiterung des Bewußtseinsbegriffs und der Rationalitätskonzeption gelangt. Die Ansprüche einer interkulturellen Philosophie werden von J. Hoogland von einer Habermas'schen Position aus kritisch überprüft. A.W. Prins interpretiert Heideggers 'Angang der interkulturellen Auseinandersetzung' trotz anders lautenden Äußerungen dieses Autors als einen wichtigen Beitrag zur interkulturellen Philosophie. Für einen Aufweis der inneren Affinität zwischen japanischem (...)
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  40.  6
    Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon!: Grundsatzüberlegungen zu einer Ethik der Finanzmärkte.Jörg Hübner - 2009 - Stuttgart: Kohlhammer.
    Die letzte Finanzkrise mit ihren gravierenden Auswirkungen auf die Weltwirtschaft fuhrt vor Augen: Der globale Finanzmarkt hat sich von der Realwirtschaft weitgehend losgekoppelt. Um solche Krisen in Zukunft zu verhindern, gilt es, die Finanzmarkte an der menschengerechten Gestaltung des Globalisierungsprozesses wirksam zu beteiligen und damit gesellschaftlich einzubinden. Dies wurde nicht nur der zusammenwachsenden Weltgemeinschaft, sondern auch der Effizienz des globalen Finanzmarktes dienen. Zu einer Globalisierung der Menschenrechte hat die Finanzindustrie einen entscheidenden Beitrag zu leisten. Mit dieser Zielsetzung ist in (...)
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  41.  9
    Der Internationale Strafgerichtshof - wird eine historische Errungenschaft zum Demontageobjekt?Otto Böhm - 2004 - Jahrbuch Menschenrechte 2005 (jg):206-215.
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  42.  9
    Menschenrechtsorganisationen der russischen Förderation zum Fall Chodorkowskij.Michail Chodorkowskij - 2005 - Jahrbuch Menschenrechte 2006 (jg):327-330.
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  43.  10
    Kommentar zum 6. Bericht der Bundesregierung über ihre MenschenrechtspoUtik in den Auswärtigen Beziehungen und in anderen Pohtikbereichen.Silke Voß-Kyeck - 2004 - Jahrbuch Menschenrechte 2005 (jg):272-279.
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  44. Hans Hermes institut für mathematische logik, münster I. W.der Operativen Logik Zum Inversionsprinzip - 1959 - In A. Heyting, Constructivity in mathematics. Amsterdam,: North-Holland Pub. Co..
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  45. Povzetki-Abstracts.der Selbstbezoglichket der Objektiven Zum Problem & Erkenntnis Be - forthcoming - Filozofski Vestnik.
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  46.  7
    VII. Verbesserungsansätze zum Designschutz in der Schiffbauindustrie.Kirsten-Inger Wöhrn - 2009 - In Designschutz in der Schiffbauindustriedesign Protection in the Shipbuilding Industry. Copyright and Design Patent Protection of Vessels: Urheber- Und Geschmacksmusterrechtlicher Schutz von Schiffsbauten. De Gruyter Recht.
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  47.  7
    Ethik der Menschenrechte: eine Studie zur philosophischen Begründung von Menschenrechten als universalen Normen.Jens Hinkmann - 2002 - Marburg: Tectum.
    Menschenrechte sollen f r alle Menschen gelten. Richtet man jedoch einen n chternen Blick auf die philosophische Rechtfertigung dieses Geltungsanspruchs, ffnet sich ein weites Feld. Die vorliegende Studie rekonstruiert in systematischer Absicht einschl gige ethische Theorien, die die Menschenrechte als universale Normen zu begr nden suchen. Es zeigt sich, da Menschenrechte eher als Faktum in die Theorie eingebaut, denn stichhaltig gerechtfertigt werden. Eine berzeugende universelle Ethik der Menschenrechte fehlt. Eine solche versucht das in dieser Studie entwickelte (...)
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  48.  55
    Lebenswelt und Wissenschaft. Zum Spannungsverhältnis zweier Erfahrungsweisen.Gregor Schiemann - 2021 - Berlin: De Gruyter.
    Das Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft befindet sich mit ungewissem Ausgang in stetiger Bewegung. In diesem Prozess ist das treibende Element die Wissenschaft, die Technisierungen ermöglicht und mit ihren Erkenntnissen die Welt überzieht. Trotz der fortschreitenden Verwissenschaftlichung hat sich die Lebenswelt jedoch ihre Eigenständigkeit bewahrt. Die vorliegenden Studien tragen zur Aufklärung dieses erstaunlichen Phänomens bei. Sie weisen Strukturdifferenzen der beiden Erfahrungsweisen auf und zeigen, wie sie mit- und gegeneinander existieren. Zugleich wird deutlich, dass ein Ende der lebensweltlichen Eigenständigkeit einen fundamentalen (...)
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  49.  40
    Entgrenzte Körper. Zur Möglichkeit einer Politik affirmativ geteilter Vulnerabilität.Sonja Gassner - 2020 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 7 (2):417-442.
    Angesichts des Ausbruchs der Corona-Pandemie erfährt Foucaults Konzept der Biopolitik eine verstärkte Aufmerksamkeit innerhalb der politisch- philosophischen Debatten. So lässt sich in Rückgriff auf Foucaults Analyse einer sich seit dem 17. Jh. durchsetzenden „Lebensmacht“ nicht nur zeigen, inwiefern Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor einem neuartigen Virus Leben erhalten. Foucaults Beschreibung des Rassismus liefert auch einen ersten Analyseansatz, um die differenzielle Bestimmung von schützenswertem Leben zu problematisieren. Gilt es darüber hinausgehend zu verstehen, durch und innerhalb welcher je spezifischen Rahmendispositive (...)
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  50.  16
    Grenzen der Menschenrechte.Ayten Gündoğdu - 2021 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 8 (1).
    Zusammenfasung: In diesem Artikel fokussiere ich auf die Kluft zwischen dem Begriff des „Menschen“, der den Menschenrechten zugrunde liegt, und dem Konzept der universellen Rechtspersönlichkeit, das ich im Hinblick auf die mediterranen Flüchtlingsbewegungen untersuche. In Anlehnung an Arendts berühmtes Diktum vom „Recht, Rechte zu haben“ analysiere ich die Spannung zwischen den souveränen Rechten von Staaten und den Rechtsansprüchen von Migrant*innen, was wiederum auf das hinweist, was ich als „Grenzen der Menschenrechte“ bezeichne: Sie beziehen sich auf die Begrenztheit der (...) angesichts der staatlichen Souveränität und sind in der Grenzkontrollpolitik der einzelnen Staaten und ihrer Grenzbehörden verkörpert. Wie ich unter Bezugnahme auf den Fall Hirsi vorschlage, sollte die Rechtspersönlichkeit von Migrant*innen jenseits territorialer Grenzen gedacht werden, während staatliche Funktionen, wie die Kontrolle der Staatsgrenzen, im Lichte der Menschenrechtsnormen überdacht werden müssen. (shrink)
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